Wetter

Allgemeine Wetterlage
In der Nacht zum Mittwoch im Norden und in der Mitte teils wolkig, anfangs noch einzelne Schauer, im Laufe der Nacht nachlassend. Sonst gering bewölkt oder klar, gebietsweise Nebel. Tiefstwerte 13 bis 5 Grad, an der Nordsee noch etwas milder, im Süden und Osten örtlich etwas kälter.Mittwochfrüh und am Vormittag gebietsweise Nebelfelder, die sich meist bald auflösen. Tagsüber besonders im Norden und Nordwesten wechselnd bewölkt, meist aber trocken. Sonst überwiegend heiter bis sonnig. Höchstwerte 17 bis 24 Grad, bei zähem Nebel in Tallagen des Südens auch kühler. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag im Nordwesten wechselnd oder stark bewölkt, geringe Schauerneigung, meist aber trocken. Sonst gering bewölkt oder klar. Gebietsweise dichter Nebel. 12 bis 6, im Südosten bis 2, an der Nordsee um 14 Grad.
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Wetter-Überblick Deutschland für den 17.10.2018
Norden: wolkig 14 °C/22 °C Westen: wolkig 14 °C/22 °C Süden: sonnig 8 °C/19 °C Osten: sonnig 10 °C/20 °C
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Wetterwarnungen für Deutschland
Wetterwarnungen für Deutschland.
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Das Wetter findet fast ausschließlich in den unteren 10 Kilometern der irdischen Lufthülle statt, der Troposphäre. Nur hier gibt es merkliche Bewölkung, weil der Wasserdampf als entscheidender Faktor nicht über die Tropopause (je nach Ort und Jahreszeit etwa 8 bis 15 km hoch) hinaus gelangen kann.

Überwiegend prägen die unteren 2 km der Peplosphäre das Wetter. Hier findet sich oft Dunst durch Anreicherung von Aerosolen, und die nächtliche Abkühlung durch Wärmestrahlung. Die Bodenreibung bremst den geostrophischen Wind, weshalb er mehr in Richtung zum tieferen Druck weht als in größerer Höhe.

Der primäre Motor des Wetters ist die Energieeinstrahlung der Sonne und die Abstrahlung (Licht und Infrarot) zu den Wolken bzw. in den Weltraum. Das erfassen heute neben terrestrischen Messungen auch großräumig Satelliten und Wetterschiffe, Radiosonden und andere moderne Methoden gut.

Für den Verlauf des Wetters sind jedoch die Strömungs-Verhältnisse in der Atmosphäre entscheidend, die von ihrer wechselnden Feuchtigkeit und den globalen Windsystemen abhängen, ferner vom regionalen Albedo der Erdoberfläche, vom Gelände (insbesondere den Gebirgen, Küsten und Wüsten) und von starken lokalen Einflüssen (zyklische Winde, Neigung und Bewuchs von Berghängen.. .), und vom Widerstand gegen Winde, über den die Rauheit der Oberfläche (Wälder, Windschneisen, große Gebäude usw.) entscheidet.

Daher sind in Mitteleuropa nur dann lokal exakte Wetterprognosen möglich, wenn alle diese Einzelheiten einer Modellierung oder verlässlichen Erfahrung zugänglich sind. Letztere wissen auch Laien zu nutzen - siehe die vielfach bewährten Bauernregeln mit „wetterzeigenden“ Bergen (Wetterstein, Wolkenstein usw.) oder typischen Wolken-Formationen wie Schönwetter- und Schäfchenwolken, Nebel, Regen- und Fetzenwolken, Cirren, Föhnmauern usw.