Wetter

Allgemeine Wetterlage
Heute Nachmittag und Abend südlich der Donau bedeckt und länger anhaltender Regen. Auch im Osten zeitweise schauerartiger Regen, sonst bei wechselnder Bewölkung einzelne Schauer oder kurze Gewitter. Zwischendurch mitunter aber auch längere trockene Abschnitte und heitere Abschnitte. Temperaturmaxima 8 bis 14 Grad. Schwacher bis mäßiger West- bis Südwestwind. In der Nacht zum Donnerstag im Küstenumfeld vereinzelt Schauer, später ganz im Norden gebietsweise aufkommender schauerartiger Regen. Auch südlich der Donau noch zeitweise Regen, allmählich nachlassend. Ansonsten auflockernde Bewölkung, vorübergehend teils klar und überwiegend trocken. Gebietsweise Nebelbildung. Tiefsttemperaturen 9 bis 3, im Bergland bis nahe 0 Grad, bei längerem Aufklaren Frost in Bodennähe.
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Wetter-Überblick Deutschland für den 28.09.2022
Norden: bedeckt 5 °C/13 °C Westen: bedeckt 8 °C/13 °C Süden: leichter Regen 8 °C/10 °C Osten: leichter Regen 7 °C/12 °C
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Wetterwarnungen für Deutschland
Wetterwarnungen für Deutschland.
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Das Wetter findet fast ausschließlich in den unteren 10 Kilometern der irdischen Lufthülle statt, der Troposphäre. Nur hier gibt es merkliche Bewölkung, weil der Wasserdampf als entscheidender Faktor nicht über die Tropopause (je nach Ort und Jahreszeit etwa 8 bis 15 km hoch) hinaus gelangen kann.

Überwiegend prägen die unteren 2 km der Peplosphäre das Wetter. Hier findet sich oft Dunst durch Anreicherung von Aerosolen, und die nächtliche Abkühlung durch Wärmestrahlung. Die Bodenreibung bremst den geostrophischen Wind, weshalb er mehr in Richtung zum tieferen Druck weht als in größerer Höhe.

Der primäre Motor des Wetters ist die Energieeinstrahlung der Sonne und die Abstrahlung (Licht und Infrarot) zu den Wolken bzw. in den Weltraum. Das erfassen heute neben terrestrischen Messungen auch großräumig Satelliten und Wetterschiffe, Radiosonden und andere moderne Methoden gut.

Für den Verlauf des Wetters sind jedoch die Strömungs-Verhältnisse in der Atmosphäre entscheidend, die von ihrer wechselnden Feuchtigkeit und den globalen Windsystemen abhängen, ferner vom regionalen Albedo der Erdoberfläche, vom Gelände (insbesondere den Gebirgen, Küsten und Wüsten) und von starken lokalen Einflüssen (zyklische Winde, Neigung und Bewuchs von Berghängen.. .), und vom Widerstand gegen Winde, über den die Rauheit der Oberfläche (Wälder, Windschneisen, große Gebäude usw.) entscheidet.

Daher sind in Mitteleuropa nur dann lokal exakte Wetterprognosen möglich, wenn alle diese Einzelheiten einer Modellierung oder verlässlichen Erfahrung zugänglich sind. Letztere wissen auch Laien zu nutzen - siehe die vielfach bewährten Bauernregeln mit „wetterzeigenden“ Bergen (Wetterstein, Wolkenstein usw.) oder typischen Wolken-Formationen wie Schönwetter- und Schäfchenwolken, Nebel, Regen- und Fetzenwolken, Cirren, Föhnmauern usw.