Wetter

Allgemeine Wetterlage
Heute im äußersten Norden sonnig, sonst wolkig bis stark bewölkt. Bevorzugt in der Mitte und im Süden wiederholt Schauer, im Osten länger anhaltender Regen. Vor allem in Alpennähe einzelne Gewitter. Erwärmung auf 13 bis örtlich 19 Grad, bei längerem Regen in der Mitte um 11 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden aus Ost bis Nordost, im Süden aus nordwestlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag in der Mitte noch etwas Regen, sonst stark, in der Nordhälfte gering bewölkt oder klar. Später nach Regen Bildung einzelner Nebelfelder. An der See um 8, sonst Rückgang auf 6 bis 0 Grad, im äußersten Norden und Nordosten gebietsweise leichter Frost in Bodennähe.
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Wetter-Überblick Deutschland für den 07.05.2026
Norden: Mehr Sonne als Wolken 6 °C/16 °C Westen: Wechselnd bewölkt, wenig Sonne 8 °C/15 °C Süden: Stark bewölkt, vereinzelt leichter Regen und windig 9 °C/14 °C Osten: Zeitweise leichter Regen 7 °C/11 °C
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Wetterwarnungen für Deutschland
Wetterwarnungen für Deutschland.
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Das Wetter findet fast ausschließlich in den unteren 10 Kilometern der irdischen Lufthülle statt, der Troposphäre. Nur hier gibt es merkliche Bewölkung, weil der Wasserdampf als entscheidender Faktor nicht über die Tropopause (je nach Ort und Jahreszeit etwa 8 bis 15 km hoch) hinaus gelangen kann.

Überwiegend prägen die unteren 2 km der Peplosphäre das Wetter. Hier findet sich oft Dunst durch Anreicherung von Aerosolen, und die nächtliche Abkühlung durch Wärmestrahlung. Die Bodenreibung bremst den geostrophischen Wind, weshalb er mehr in Richtung zum tieferen Druck weht als in größerer Höhe.

Der primäre Motor des Wetters ist die Energieeinstrahlung der Sonne und die Abstrahlung (Licht und Infrarot) zu den Wolken bzw. in den Weltraum. Das erfassen heute neben terrestrischen Messungen auch großräumig Satelliten und Wetterschiffe, Radiosonden und andere moderne Methoden gut.

Für den Verlauf des Wetters sind jedoch die Strömungs-Verhältnisse in der Atmosphäre entscheidend, die von ihrer wechselnden Feuchtigkeit und den globalen Windsystemen abhängen, ferner vom regionalen Albedo der Erdoberfläche, vom Gelände (insbesondere den Gebirgen, Küsten und Wüsten) und von starken lokalen Einflüssen (zyklische Winde, Neigung und Bewuchs von Berghängen.. .), und vom Widerstand gegen Winde, über den die Rauheit der Oberfläche (Wälder, Windschneisen, große Gebäude usw.) entscheidet.

Daher sind in Mitteleuropa nur dann lokal exakte Wetterprognosen möglich, wenn alle diese Einzelheiten einer Modellierung oder verlässlichen Erfahrung zugänglich sind. Letztere wissen auch Laien zu nutzen - siehe die vielfach bewährten Bauernregeln mit „wetterzeigenden“ Bergen (Wetterstein, Wolkenstein usw.) oder typischen Wolken-Formationen wie Schönwetter- und Schäfchenwolken, Nebel, Regen- und Fetzenwolken, Cirren, Föhnmauern usw.