Wetter

Allgemeine Wetterlage
Heute früh und im weiteren Tagesverlauf im Nordosten und Norden dicht bewölkt mit etwas Sprühregen. Sonst teils bedeckt oder neblig-trüb, aber weitgehend trocken. Teils auch aufgelockert bzw. sonnig, vor allem in den Hochlagen und an den Nordrändern der Mittelgebirge sowie im Alpenvorland. Höchstwerte 1 bis 7, bei zähem Nebel oder Hochnebel örtlich leichter Dauerfrost. An der See teils mäßiger Südwestwind, sonst schwachwindig. In der Nacht zum Sonntag unterschiedlich bewölkt, teils auch neblig oder hochnebelartig bewölkt. Im Norden örtlich etwas Regen, meist aber niederschlagsfrei. Auch in der Mitte und in Teilen des Südens ganz vereinzelt Sprühregen, dann jedoch mit der Gefahr örtlichen Glatteises. Tiefstwerte zwischen +3 an den Küsten und bis -4 Grad im Südosten.
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Wetter-Überblick Deutschland für den 25.01.2020
Norden: bedeckt 2 °C/4 °C Westen: bedeckt 2 °C/4 °C Süden: sonnig -1 °C/5 °C Osten: bedeckt 1 °C/3 °C
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Wetterwarnungen für Deutschland
Wetterwarnungen für Deutschland.
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Das Wetter findet fast ausschließlich in den unteren 10 Kilometern der irdischen Lufthülle statt, der Troposphäre. Nur hier gibt es merkliche Bewölkung, weil der Wasserdampf als entscheidender Faktor nicht über die Tropopause (je nach Ort und Jahreszeit etwa 8 bis 15 km hoch) hinaus gelangen kann.

Überwiegend prägen die unteren 2 km der Peplosphäre das Wetter. Hier findet sich oft Dunst durch Anreicherung von Aerosolen, und die nächtliche Abkühlung durch Wärmestrahlung. Die Bodenreibung bremst den geostrophischen Wind, weshalb er mehr in Richtung zum tieferen Druck weht als in größerer Höhe.

Der primäre Motor des Wetters ist die Energieeinstrahlung der Sonne und die Abstrahlung (Licht und Infrarot) zu den Wolken bzw. in den Weltraum. Das erfassen heute neben terrestrischen Messungen auch großräumig Satelliten und Wetterschiffe, Radiosonden und andere moderne Methoden gut.

Für den Verlauf des Wetters sind jedoch die Strömungs-Verhältnisse in der Atmosphäre entscheidend, die von ihrer wechselnden Feuchtigkeit und den globalen Windsystemen abhängen, ferner vom regionalen Albedo der Erdoberfläche, vom Gelände (insbesondere den Gebirgen, Küsten und Wüsten) und von starken lokalen Einflüssen (zyklische Winde, Neigung und Bewuchs von Berghängen.. .), und vom Widerstand gegen Winde, über den die Rauheit der Oberfläche (Wälder, Windschneisen, große Gebäude usw.) entscheidet.

Daher sind in Mitteleuropa nur dann lokal exakte Wetterprognosen möglich, wenn alle diese Einzelheiten einer Modellierung oder verlässlichen Erfahrung zugänglich sind. Letztere wissen auch Laien zu nutzen - siehe die vielfach bewährten Bauernregeln mit „wetterzeigenden“ Bergen (Wetterstein, Wolkenstein usw.) oder typischen Wolken-Formationen wie Schönwetter- und Schäfchenwolken, Nebel, Regen- und Fetzenwolken, Cirren, Föhnmauern usw.